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Hier sehen Sie eine Sammlung der schönsten, aussergewöhnlichsten, seltensten, mitunter auch skurrilsten Bestattungswagen dieser Welt. Diese Galerie wird ständig erweitert, so dass sich weitere Besuche ganz sicher lohnen werden.
Ein 1954er Opel Kapitän, welcher der norddeutschen Familie Husmann einst als Privatwagen diente, bevor er für das familieneigene Bestattungsunternehmen umkarossiert wurde.
Hier sieht man das selbe Fahrzeug, nachdem es von der bekannten Bremer Karosseriefabrik Pollmann zum Bestattungswagen umgebaut worden war. Vielen Dank an Ralf Husmann für diese beeindruckenden Bilder. Dieser Bedford CF wurde in Portugal von einem nicht identifizierten Karossier zum Bestattungswagen umgerüstet. Es könnte sich hier um ein frühes Modell von Duarte & Eugénio oder von Transvetra handeln. Vielen Dank an Alexander Bischofberger für diese aussergewöhnliche Aufnahme.
Das die russische Firma GAZ noch heute Autos produziert, ist hierzulande recht unbekannt. Das oben gezeigte Fahrzeug ist eine GAZ 2705 GAZelle aus dem Jahr 2005, die von Fenix 2000 zum Bestattungswagen umgebaut wurde. Dieses Modell kann verglast oder als geschlossener Kastenwagen (hier zu sehen) bestellt werden.
Saab-Bestattungsfahrzeuge sind - sogar in Schweden - sehr selten. Alex Beyer sandte mir dieses seltene Werkfoto der schwedischen Firma Solstad, das einen Saab 9000 mit in Skandinavien üblicher ausfahrbarer Sarglafette zeigt. Mehr von Alex gibt es hier.
Der berühmte "Barockengel" (BMW 501/ 502) wurde nur sehr selten zum Bestattungswagen umgebaut. Das hier gezeigte Fahrzeug wurde als Einzelstück vom Hannoveraner Karosseriewerk Paul Stolle gefertigt. Die Firma Stolle gehört zu Deutschlands Traditionsunternehmen und ist seit 1926 aktiv.
Das Augsburger Karosseriewerk Frickinger ist heute vornhemlich bekannt für Bestattungsaufbauten auf Basis von VW Transportern verschiedener Generationen. Daß Frickinger weiterhin ein großes Programm an Spezialaufbauten für den Ford FK 1000 und den hier gezeigten DKW 3=6 Schnellaster anbot, gerät oft in Vergessenheit.
Dieses für unsere Verhältnisse recht kurios anmutene Fahrzeug ist ein Renault R 21, den Vassilios Gouzanis in Athen fotographiert hat. Es scheint, als habe sich der unbekannte Karossier einige Elemente wie z. B. die Verglasung aus dem Omnibusbau entliehen.
Der berühmte "Adenauer"-Mercedes 300, karossiert von einem nicht mehr feststellbaren Fahrzeugbaubetrieb. Das Fahrzeug befindet sich im Besitz von Andreas "Gogo" Gorecki, der 1985 die "IG zur Erhaltung historischer Bestattungsfahrzeuge" ins Leben rief.
Ein italienischer Zeremoniewagen auf Basis eines Fiat 2300. Die fast schon legendäre Carrozzeria Grazia baute dieses prunkvolle Fahrzeug. Heute ist dieses Unternehmen nicht mehr existent. Das australische Karosseriewerk von Walter D. Hadley konvertierte diesen extrem radstandverlängerten Mercedes Benz 280 SE zu einem eleganten Bestattungsfahrzeug. Typisch australisch ist das limousinenartige Heck, das dort als "custom rear end" bezeichnet wird.
Das hier gezeigte Fahrzeug gilt als das erste kommerziell hergestellte Bestattungsfahrzeug der USA auf Basis eines Automobils. Die Firma Crane & Breed war damit nur knapp vor James Cunningham & Son ein Pionier der amerikanischen "Professional Cars". In dieser Zeit wurden oftmals gebrauchte Aufbauten von alten Bestattungskutschen auf zeitgemäßere Motorwagenfahrgestelle montiert.
Die spanische Planchisteria Bergadana wurde im Jahr 1967 eröffnet und darf sich heute als Marktführer für Bestattungsfahrzeuge in Spanien rühmen. Der hier abgebildete Seat (ein Fiat-Lizenzprodukt) ist eines der ersten Bestattungsfahrzeuge von Bergadana. Das chinesische Unternehmen Saint Horse (Shengma) produziert im Rahmen ihrer QJM 5020-Baureihe (Handelsname "Angel") auch prächtige Bestattungsfahrzeuge, die mit pagodenförmigen Tempelaufbauten versehen sind.
Der FAW Hongqi CA 5020 XBYA ist ein chinesischer Nachfahre des in Deutschland hinlänglich bekannten Audi 100 C3 (Typ 44) - in einer werksseitig verkauften Sonderversion als Bestattungsfahrzeug. Diese Modelle bleiben den politischen Funktionären in China vorbehalten.
Der Haiyu BHY 6480 wird in China für nahezu alle denkbaren Zwecke verwendet. Wie man sieht, findet er auch als Bestattungswagen für die sozial schwachen Bevölkerungsschichten Verwendung.
Der Hersteller dieser rustikal anmutenden Bestattungskarosse auf Basis eines frontgetriebenen Cadillac Fleetwood (Baujahr ca. 1988) war leider bis heute nicht zu ermitteln. Das Foto wurde mir von Vassilios Gouzanis aus Athen zugesandt.
Die dänische Karosseriefabrik Sæby, in der gleichnamigen Stadt beheimatet, hat sich auf den Bau hochwertiger Bestattungswagen spezialisiert. Oft inden hier eher seltene Basisfahrzeuge von BMW, Citroen oder Peugeot Verwendung. Dieser Volvo ist da schon eher ein typischer Vertreter Skandinaviens.
Auch diese beiden 1982er Ford Granada wurden von Sæby karossiert. Beide Aufbautypen - der Integrierte als auch der stufenartig Abgesetzte - sind sehr typische Aufbauten für das dänische Unternehmen.
Hier sehen Sie ein typisches Zeremoniefahrzeug aus Argentinien: Ein Renault R 21 Nevada, umkarossiert von der Carrocerias El Quinto. Der Sargraum ist nicht verglast, so das man hier von einer Mischform aus konventionellem Bestattungsfahrzeug und Lafettenwagen sprechen kann.
Auch dieser Alfa Romeo 164 Bestattungswagen stammt von El Quinto. Das sportliche Image dürfte eine Ursache dafür sein, dass der Alfa Romeo von Bestattungswagen-Karossiers nur selten bedacht wurde.
Der neuseeländische Coachbuilder Wallace Ltd. karossierte im Jahr 1949 diesen Austin Sheerline zu einem landestypischen Bestattungsfahrzeug um. Es handelt sich hier um ein originales Pressebild der Firma.
Die Gebrüder Klein aus Wuppertal boten in den 40er Jahren diesen formschönen Bestattungswagen auf Basis eines von der ebenfalls in Wuppertal ansässigen Firma Clerck verlängerten Ford V8 an. Vermutlich wurden nur sehr wenige Exemplare davon gefertigt.
Die britische General-Motors-Division Vauxhall bot mit diesem 1961 Vauxhall Velox Estate "Hearsette" ein diskretes Überführungsfahrzeug an, das speziell zur Abholung Verstorbener von ihrem Todesort gedacht war. Umgebaut wurde es bei Friary Motors Ltd.
Auch dieser 1963er Ford Fairlane ist ein eher diskretes und nur wenig auffälliges Fahrzeug. Die britische Firma Red Lion Automobiles Ltd. bot in den 60er Jahren Fahrzeuge wie diesen recht einfach umgebauten US-Ford als preiswerte Alternative zum teuren Bestattungswagen an.
Diese skurrilen Kettenfahrzeuge stammen ebenfalls aus Kanada und versahen dort nach dem 2. Weltkrieg in stark verschneiten Gegenden ihren Dienst. Weitere Informationen sowie die Herkunft des Bildes sind leider unbekannt.
Die Wiener Karosseriefabrik KAROS stellte eine Reihe dieser rustikalen Verteilerfahrzeuge auf Basis des MB LN2 (hier zu sehen) und später auf Atego her. Diese "Fourgons" fassen 10 Särge und werden zumeist für Kremationsfahrten o. Ä. eingesetzt. Zeremoniewagen sind dies natürlich nicht. Zwischen 1991 und 1998 karossierte die britische Firma Valemoor Coachcraft Ltd. majestätische Bestattungswagen und Limousinen auf Rolls-Royce-Chassis. Heute werden diese Fahrzeuge von den Coway Coachbuilders in weitgehend unveränderter Form weiterproduziert. Als Basis dienen inzwischen ausschliesslich Gebrauchtfahrzeuge. Michael Stockfleit sandte mir dieses Bild mit einem griechischen Bestattungswagen, dessen Hersteller unbekannt ist. Das Basisfahrzeug ist ein Opel Rekord B. Der Ästhetik wegen habe ich einige Schäden des Fahrzeuges "entfernt".
Über "Dinky Cars Ltd." ist nicht viel bekannt, außer daß sie dieses ungewöhnliche Fahrzeug auf Basis eines dreirädrigen Reliant Rialto als Einzelstück gebaut haben. Gerüchten zufolge ist Dinky kein kommerzieller Betrieb sondern eine Art "Automobilclub".
Die Gebrüder Visser aus den Niederlanden sind vorrangig für die Herstellung von Krankenwagen und Rettungsfahrzeugen bekannt. Weniger bekannt ist, dass Visser Ambulances auch schon zahlreiche Bestattungswagen gefertigt hat. Danke an Niels Krüger für dieses Bild.
Die Firma Kässbohrer in Ulm ist den meisten Leuten vorrangig als Hersteller der renommierten Setra-Busse ein Begriff. Dieser Mercedes Benz 300 "Adenauer" Bestattungswagen mit Kässbohrer-Karosserie ist hingegen ein eher firmenuntypisches Exemplar, welches vermutlich ein Einzelstück blieb. Der auf dem alten Fiat 124 basierende FSO Polonez wurde in größeren Stückzahlen vom polnischen Verbundstoffzentrum Bella als Bestattungsfahrzeug mit Kunststoffkarosserie in verschiedenen Variationen gefertigt. In ähnlicher Weise wurde bei Bella auch der Opel Astra und die Mercedes Benz E-Klasse karossiert.
Die südafrikanischen "Strydom Panelbeaters" bauten mit dieser alten Mercedes Benz S-Klasse (W 116) vor einigen Jahren ein ebenso skurriles wie anachronistisches Fahrzeug. Die Heckklappe wurde hier dem Opel Rekord Caravan entliehen.
Ein 1964 Plymouth Belvedere, umgebaut von der schwedischen ANA Motor Karosseriverkstad. Amerikanische Basisfahrzeuge waren damals in Skandinavien recht häufig im Bestattungsdienst anzutreffen.
Johannes Welsch & Sohn gehören zu den bekanntesten Spezialisten in Deutschland und sind bereits seit 1903 aktiv. Dieser Volvo 264 mit klassischem Welsch-Aufbau gehört Michael Stockfleit.
Der "Continental Memorial Coach" war der unglückliche Versuch, aus einem serienmässigen 1963 Lincoln Continental mit geringem Aufwand ein zeremonietaugliches Fahrzeug zu machen. Bereits im Folgejahr hörte man nichts mehr von diesem skurrilen Einfachumbau.
Cammy´s Conversions aus Johannesburg/ Südafrika sind immer wieder für eine Überraschung gut. Hier zu sehen ist ein Audi 5000 (C4), der hierzulande als Audi 100 und später A6 bekannt ist. Die eigentümliche Fensteraufteilung verleiht dem Fahrzeug ein limousinenartiges Äußeres.
Auch Custom City, ebenfalls in Südafrika beheimatet, wartet oft mit Extremumbauten auf. Diese Mercedes Benz S-Klasse (W 126) ist da ein sehr typischer Vertreter. Um jegliche Zweifel auszuräumen: Das ist wirklich KEIN Showfahrzeug, sondern ein Bestattungswagen. Die ehemals in Saarbrücken ansässige Schreiner GmbH agierte vorwiegend regional und war auf alle Arten von Aufbauten spezialisiert. Einige Bestattungsfahrzeuge waren dabei, wie dieses Schreiner-Werkfoto eines Renault eindrucksvoll wiedergibt.
Über die brasilianische RVM Carrocerias Ltda. ist nicht viel bekannt. Sicher ist jedoch, dass dort der hier gezeigte Umbau eines 1973 Ford Galaxie LTD zu einem eleganten Bestattungswagen ausgeführt wurde.
Im Jahr 1982 versuchte Airstream Coaches in USA, eine alte Idee neu zu beleben, die sich bereits in den 20er Jahren nicht wirklich durchsetzen konnte: Der gesamte Trauerkondukt sollte durch ein einziges Fahrzeug ersetzt werden. Der Airstream Funeral Coach hatte genügend Platz für die Trauergeselschaft, den Sarg und den Blumenschmuck. Es gibt heute einige ähnliche Fahrzeuge in den USA, die jedoch ihren Status als Randerscheinung nie verlassen haben.
Die Ringborgs Karosserifabrik befand sich in Norrköping/ Schweden. Wie zahlreiche schwedische Karossiers stellten auch sie ihre Version eines Bestattungswagens auf Basis des Volvo PV Duett vor.
Das Darmstädter Karosseriewerk Autenrieth ist in erster Linie bekannt für schnittige Coupés und elegante Cabriolets. Zu den wenigen Bestattungsfahrzeugen dieser legendären Firma zählt ein 1956 Opel Blitz, der nur ein mal gebaut worden ist.
Dario Casale aus dem italienischen Bassano del Grappa gehörte zu den grössten Künstlern seines Metiers. Diesen 1971er Mercedes Benz 250 SE stattete er mit gigantischen Laternen aus. Es handelt sich hier um ein Werkfoto der Carrozzeria Dario Casale.
Der berühmte 1959 Chevrolet mit seinen Heckschwingen ist einer der berühmtesten Strassenkreuzer. National Custom Coaches aus Knightstown/ Indiana bot auf dessen Basis ein umfangreiches Programm preiswerter Sonderfahrzeuge an.
Ein sehr altes Werkfoto des britischen Traditionsunternehmens Woodall-Nicholson zeigt einen 1937 Rolls Royce 20/ 25 mit Aluminium-Karosserie. Als Handelsname von Coleman Milne ist Woodall-Nicholson noch heute aktiv, stellt aber keine eigenen Aufbauten mehr her.
Max Prinzing aus Minnesota baut seit 1975 nostalgische Automobile. Im Jahr 2004 entstand dieser Bestattungswagen. Ein originales Fahrzeug aus den 30er Jahren wäre vermutlich nicht so geometrisch gezeichnet worden, wie es beim Prinzing hearse der Fall ist.
Carrosseriebouw Versteegen aus S´Hertogenbosch/ NL baute eine Reihe eleganter und langgestreckter Bestattungswagen auf US-Chassis. Dieser 1954 Cadillac Fleetwood Series 75 wurde dabei mit Zierelementen des luxuriösen Fleetwood Sixty Special versehen.
Die Henney Motor Car Co. war bis 1954 Packards Haus- und Hof-Lieferat für Sonderfahrzeuge. Dieser Flower Car von 1948 ist ein typischer Vertreter dieser amerikanischen Gattung von zeremoniellen Konduktwagen, welche über dem Sarg reichlich Blumendekor fuhren.
Die Carrozzeria Introzzi aus Lipomo bei Como galt stets als der Avantgardist unter den italienischen Bestattungswagen-Karossiers. Dieser Opel Rekord C besticht durch seine ungewöhnliche Form.
A. Geissel & Sons aus Philadelphia/ Pennsylvania stellten 1915 mit diesem Buick "casket wagon" einen leichten Sargtransporter her. Moderne "Service Cars" werden noch heute überall in den USA eingesetzt, um die hochwertigen Zeremoniewagen eines jeden Unternehmens zu entlasten. Sie sind seit jeher die "Arbeitspferde" der Bestattungsunternehmer - und daher etwas schlichter gezeichnet.
Die Adolf Emmelmann Karosserie-Fabrik GmbH aus Hannover baute diesen schönen Mercedes Benz 300 (W 189) um. Emmelmann avancierte zu einem wichtigen Karossier für Omnibusaufbauten auf Büssing-Chassis. Das Foto stammt von Arne Stiels.
Die A.J. Miller Co. aus Bellefontaine/ Ohio, wurde bereis 1853 gegründet und machte sich als Hersteller hochwertiger Sonderaufbauten einen guten Namen. Der hier gezeigte Oldsmobile von 1941 ist ein sehr typisches Fahrzeug für die Miller-Aufbauten jener Epoche. Zusammen mit der Meteor Motor Car Co. bildete dieses Unternehmen von 1957 an die berühmte Marke "Miller-Meteor".
Die Dortmunder Karosseriefabrik Willy Pfefferkorn ist bekannt als Hersteller der berühmten Bestattungsanhänger vom Typ Rheinland A bzw. B. Eher unbekannt ist die Tatsache, dass Pfefferkorn auch einige Bestattungswagenaufbauten - wie diesen Mercedes Benz W 111 - gefertigt hat.Das Bild entstammt einer Pfefferkorn-Werbeanzeige. Der Peugeot-Händler Schumacher aus Niederkassel bei Bonn bot in den 70er Jahren einige sehr preisgünstig ausgebaute Bestattungswagen an, die äusserlich an einer geänderten Heckklappe zu erkennen waren. Höchstwahrscheinlich zeigt dieses Bild eines dieser seltenen Autos.
Die türkische Aufbaufabrik Marullar fertigte diesen islamischen Bestattungswagen auf Basis eines Ford LKW. Im Islam sind Leichenwagen - kulturell bedingt - sehr praxisorientiert, aber nicht zeremoniell gestaltet. Daher stammen die meisten Fahrzeuge dieser Art auch von türkischen Ambulanzwagen-Anbietern. Mehmet Alpbek war so freundlich, mir die Aufschrift von diesem Fahrzeug zu übersetzen: "Stadtverwaltung Uchisar, Leichenwasch- und Aufbewahrungsfahrzeug." Vielen Dank dafür!
Dieser Mercedes Benz Sprinter, gebaut von der türkischen Firma Magpar in Bursa, erinnert - gemessen an deutschen Gewohnheiten - eher an einen Bestattungswagen. Moderne Bestattungsfahrzeuge sehen in der Türkei zumeist Krankenwagen oder Koffer-LKW ähnlich und sind zumeist in weiss und/ oder grün lackiert.
Dieses Bild zeigt den dritten, in der Türkei üblichen Stil: Ein offener Transporter mit einem unverglasten, schlichten Schrein auf der Ladefläche. Der Hersteller dieses Fahrzeuges ist nicht bekannt. Mehmet Alpbek schreibt: "Der letzte Leichenwagen auf der Seite ist ein Fahrzeug der Firma Chrysler-Kamyon. Der Typ könnte ein Dodge, Fargo oder Desoto sein." Dankeschön, Herr Alpbek! |